Fredericktag 2016

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Fredericktag an der Kasteneckschule
Tobias Elsäßer liest aus seinem Buch: „Linus Lindbergh, Der Riss in der Zeit“

Am Freitag den 28.10.2016 gab es wieder einen besonderen Tag an der Kasteneckschule. Um 9.00Uhr versammelten sich alle Dreierklassen im Musiksaal der Schule und lauschten gespannt den Ausführungen von Tobias Elsäßer, Autor und Schriftsteller von Kinderbüchern.
Dieser erzählte sehr lebhaft und bunt ausgeschmückt von seinen Geschichten über“Linus Lindbergh“ aus seinem neuesten Buch „Der Riss in der Zeit“.
Linus lebte mit seinen Eltern und seinem Großvater in der Nähe eines Flughafens. Hier hatten sie eine ganz besondere Werkstatt eingerichtet. Es war ein Geheimnis, von dem andere Leute nichts wissen durften. In dieser Werkstatt erfanden er und sein Großvater, Anton Lindbergh, ungewöhnliche Flugmaschinen. Durchaus der Natur etwas abgeschaut sowie den Kolibris oder Libellen nachempfunden. Dazu benutzten sie ungewöhnliche Materialien wie Plastikbecher und anderes.
Kaum war solch ein neues Flugwerk entwickelt, schoss es auch gleich ins All. Mit Großvater Anton war das eine gefährliche Reise, denn alsbald schaltete er den Bordcomputer aus.
Na, ob das wohl alles gut gehen wird? Wie wäre es vielleicht damit, das Buch selbst zu lesen? Genau diese Bücher von Tobias Elsäßer kann man in jeder Bücherei ausleihen oder im Buchladen erwerben. Und gerade dieses ist der Sinn des Fredericktages, das Lesen zu fördern.
Dieses Anliegen unterstützt die Boedeckerstiftung. Sie organisiert eine Vielzahl von Autoren für diese Aktion. Sie bittet die Schriftsteller an den Schulen über und mit ihrer Literatur zu lesen und zu arbeiten. Dafür stellt die Stiftung den Schulen einen Förderbetrag zur Verfügung. Die VR-Bank Neckar-Enz schloss sich diesem Spendenprogramm an und unterstützte die Kasteneckschule mit 250€. Somit konnten die Schüler unentgeltlich in den Genuss dieses Programmes kommen und durften einen richtigen Autor kennen lernen. Zu guter Letzt stieg die Stimmung bei den Schülern überwältigend an, denn die jungen Zuhörer sangen ganz im Sinne von Kreativität und Fantasie: „Was normal ist, ist verrückt und was verrückt ist, ist normal, die Welt steht auf dem Kopf und folgt dem lindberghschen Weg“… . Da kann man sich nur noch viele neue Entdeckungen und Erforschungen wünschen.

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